Der Ernst des Lebens …

… sieht so aus: 

Montag bedeutet eigentlich Lerngruppentag. Da meine Kölner Fernuni-Kommilitoninnen heute aber absagen mussten, hieß das: allein zuhause lernen! Eine meiner ganz großen Stärken! …. NOT.

Den Vormittag habe ich mit einkaufen, Friseurbesuch und ein bißchen bloggen schnell rumgekriegt. 😎 Danach wäre noch allerhand Zeit gewesen, um den Kopf in die Bücher zu stecken. Da Muddi aber nen Termin bei „meinem“ Finanzberater (der gleichzeitig auch ein alter Bekannter von mir ist) hatte und fragte, ob ich nicht mitkommen will, war das Problem ganz schnell gelöst. 😁

Dadurch, dass ich BWL studiert habe und einer meiner zwei Jobs Steuerfachangestellte in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist, finde ich die Thematik sogar spannend. Außerdem konnte ich Mama mal wieder sehen, es gab Kinderriegel und „Finanzhai“ Ingo hat das Thema auch noch lustig verpackt präsentiert – wie man auf den Fotos sieht. Sich mit Finanzen und Versicherungen zu beschäftigen ist für viele ja ein Gräuel. Ich muss sagen, mir hat es heute eine willkommene Abwechslung verschafft!

Hinter den Kulissen

So sieht es übrigens aus, wenn wir zwei am Blog arbeiten.

Zumindest eine von uns arbeitet 😉

Mein neues Lieblingsshirt – Entdeckt bei den Graphic Days in Köln

Vergangenes Wochenende haben die Graphic Days zum ersten Mal auch in Köln stattgefunden (kennt man sonst aus Berlin). Im Kunsthaus Rhenania im Rheinauhafen. Zu bewundern gabs dort Kunst von Streetartists und Grafikern, Illustratoren, Bastlern, Siebdruckern und und und … Zu meinem Glück (bzw. Unglück für mein Portemonaie) gab es dort jede Menge toll designter Shirts, Beutel und Grafiken käuflich zu erwerben. Unter anderem auch von der Illustratorin Laetitia Hildebrand aus Berlin, die ihre Designs unter dem Namen Laeti-Berlin verkauft und vermarktet. Nun darf ich mich stolze Besitzerin eines handbebedruckten Shirts einer limitierten Auflage nennen. 😎

T-Shirt von Leatitita Hildebrand aka Laeti-Berlin
Weitere Designs findet ihr auf http://www.laeti-berlin.com

Insgesamt hätte mehr los sein können, d.h. sowohl mehr Aussteller als auch mehr Publikumsverkehr. Aber insgesamt war es eine lohnende Veranstaltung, bei der man viele tolle Designs bewundern konnte, mit entspannter Atmosphäre, netten Leuten, super Location mit Blick auf den Rhein und guter Musik. Bleibt nur zu hoffen, dass es ein nächstes Mal gibt – und dass sich die Veranstaltung dann auch ein bißchen mehr herumspricht. Lohnen wird sich der Besuch sicherlich!

Wenn Großstadtmiezen Longboard fahren/fallen …

Heute habe ich meine ersten wackeligen Pushs auf dem Longboard versucht. Hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, war viel anstrengender als erwartet und endete leider mit einem ersten Sturz. 🙈 Aber so schnell geb ich mich nicht geschlagen! Also die nächsten Tage wieder rauf aufs Board und weiter üben! 😎😎😎

Mein Traum vom eigenen Club

Ich habe insgeheim immer davon geträumt, mal meinen eigenen Szeneclub zu eröffnen und mir dort die Nächte um die Ohren zu schlagen. Getraut hab ich mich nie. Jetzt hab ich dafür zwei Jobs, mit denen ich auch sehr glücklich bin – und bei denen das Risiko, dem Alkolismus zu verfallen, deutlich geringer ist.

Aber als die Betreiber des Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE) eine Crowdfunding Aktion ins Leben riefen, um eine neue Location zu eröffnen, war ich sofort Feuer und Flamme. Nun ist das Kölner Nachtleben, Dank des Yuca um einen tollen Club reicher – und wenn ich meinen Namen (unten rechts)   an der Wand lese, fühle ich mich ein ganz klein bißchen so, als wäre es auch mein Club. 😎

YUCA - Der neue Club neben dem Club Bahnhof Ehrenfeld
Heute entdeckt beim Frühstücksmarkt im Club Bahnhof Ehrenfeld
Glückliche Mieze im Pappkarton

Cat in a box 

Da kauft man der kleinen Prinzessin ohne Ende Spielzeug und am Ende ist der Favorit doch ein Pappkarton.

Glückliche Mieze im Pappkarton
Neues Fortbewegungsmittel – das schwebende Pappkarton-Taxi
Glückliche Mieze im Pappkarton
Glückliche Mieze im Pappkarton-Taxi

Das passiert, wenn eine Psychologie-Studentin und eine Katze aufeinander treffen

Die kleine Mieze hat apportieren gelernt.

Miau zusammen!

Dieses Blog entstand als Experiment/Übungsfeld im Rahmen eines Social Media Manager-Seminars. Es erzählt aus dem Leben von einer kleinen und einer großen Großstadtmieze in Köln.

Die kleine Mieze ist 5 Jahre alt vertreibt sich die Tage mit spielen, schlafen, futtern und schmusen.

Die große Mieze ist 30 Jahre alt und findet neben der Beschäftigung mit der kleinen getigerten Prinzessin Zeit für allerlei andere Dinge. Da wären zunächst einmal zwei Jobs (dazu an anderer Stelle mehr), die großen Spaß machen, ein Masterstudium Psychologie an der Fernuniversität in Hagen, welches manchmal zu kurz kommt, im Großen und Ganzen aber auch eine tolle Sache ist. Außerdem ist die große Mieze ein klein wenig vergnügungssüchtig, so dass die Liste der Dinge, für die sie sich begeistern kann schier unendlich ist. Ein kleiner Auszug: Gin Tonic, Whisky Sour, Instagram, Foodblogs, neue Rezepte ausprobieren, die Kölner Gastroszene, Streetfood, neue Bars und Clubs kennenlernen, mit ner Flasche Wein samt Kühler und Gläsern am Rhein sitzen, Kultur, Hunde ausführen im Tierheim, schreiben, Flohmärkte, Mode und Modeblogs, Selfies (ja, ich gebe es zu!), Einrichtung, mit der Spiegelreflexkamera herumexperimentieren, Beschwerdebriefe schreiben (hihi), anderer Leute Rechtschreibung kritisieren (sorry!) und guter Kaffee.

Somit handelt es sich bei diesem Blog um eine Art Cat Content + Lifestyle-Tagebuch. Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, reinzulesen und wiederzukommen!

Hier findet ihr übrigens mein Interview auf Bloggerszene.de:
http://www.bloggerszene.de/blog/interview-mit-sarah-von-miezenstories/