#MusicMonday @Twitter (18) – In der „Brandneue Songs nicht so neuer Lieblingsbands“-Edition

Wenn man zwei Wochen krank geschrieben ist, hat man sehr viel Zeit zu schlafen, Serien zu gucken uuuuund Musik zu hören. Und was für ein Glück (im Unglück), dass fast alle meine Lieblingsbands grad neue Releases auf den Markt schmeißen. 🙂 Hier also die neuen Songs alter Lieblingsband, die mich in den letzten Tagen glücklich gemacht haben:

1. Florence and the Machine ft. The Maccabees – I love you all the time

Hierbei handelt es sich um ein Cover eines Songs der Eagles of Death Metal. Die Band reagierte auf die Anschläge während ihrem Konzert in Paris, in dem sie die „Play it forward„-Kampagne ins Leben rief. Hierfür stellte sie ihren Song „I love you all the time“ zur Verfügung. Alle Einnahmen aus Coverversionen dieses Songs sollen an die Angehörigen der Anschläge von Paris gehen. Neben Florence and the Machine haben auch die Kings of Leon, Imagine Dragons, Jimmy Eat World und einige weitere an dieser Kampagne teilgenommen. Die Eagles auf Death Metal haben die beteiligten Künstler ebenso dazu aufgerufen, eigene Songs für „Play it forward“-Coverversionen zur Verfügung zu stellen. Vielleicht hören wir also noch mehr von dieser Kampagne. Hoffentlich!

2. Sia- Reaper

Seit ich „Chandelier“ von Sia zum ersten Mal gehört habe, bin ich ein riesiger Fan. Wer das Video zu diesem Song noch nicht kennt und sich für modernen Tanz interessiert, MUSS es sich noch ansehen. Und wer die Songs „Cheap thrills“ und „Straight for the knife“ noch nicht kennt, sollte sich diese mal anhören.

Als Vorboten zum neuen Album „This Is Acting“ (VÖ 29.1.2016) releast Sia mit „Reaper“ eine Single, die namentlich zwar „Gevatter Tod“ gewidmet ist, deren Text aber Hoffnung spendet. Auf Vevo könnt ihr schon einmal reinhören.

Und weil sich das Vevo-Video zu „Reaper“ blöderweise nicht schön einbinden ließ, hier alternativ noch das Video zu „Cheap Thrills“ für die gute Laune:

 

3. Milliarden – „Oh Chérie“

Die Band „Milliarden“ habe ich mal wieder zufällig entdeckt – eines ihrer Musikvideos wurde mir bei Youtube vorgeschlagen. Was für ein Glück! Nachdem ich die ersten 20 Sekunden von „Schall und Rauch“ gehört hatte, wusste ich, ich werde ein Fan. Leider gibt es bisher noch nicht so viele Tracks der Band. Nun haben sie mit „Oh Chérie“ aber endlich wieder was für meine musikalisch vernachlässigten Ohren getan. Vielen Dank!

 

 

Ich hoffe, ihr könnt euch beim Reinhören genauso erfreuen, wie ich und findet vielleicht eine neue Lieblingsband. 🙂

 

 

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